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Museumspädagogische Angebote |
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In diesem Jahr feiert die Stadt Schwerin ihren 850. Geburtstag. Für uns ist das Jubiläum Anlass, Themen anzubieten, in denen sich die Geschichte des Schlosses und seiner Bewohner und Aspekte der Stadtgeschichte verknüpfen lassen. Die Veranstaltungen sind geeignet für Schüler der Grund- und Orientierungsstufe. Anmeldungen bei Frau Klett unter 0385-5252927. ► Niklots Tod Auf den Spuren des Mittelalters In seinem imposanten Gemälde „Niklots Tod“ schildert der Maler Theodor Schloepke, wie der Obotritenfürst Niklot im Jahre 1160 nahe seiner Burg Werle in einem ungleichen Kampf fiel. Im gleichen Jahr gründete Heinrich der Löwe die Stadt Schwerin. Was haben beide Ereignisse miteinander zu tun, und welche Folgen hatten sie für die Entwicklung von Stadt und Schloss? Wir wollen mit euch in die spannende Zeit des Mittelalters in Mecklenburg eintauchen. ► Greif und Stier Die Sprache der Wappen Wann und warum entstanden Wappen? Wer durfte ein Wappen führen? Was kann ein Wappen über seinen Besitzer erzählen? Wir führen euch ein in die hohe Kunst der Herolde. Am Beispiel der mecklenburgischen Landes- und Städtewappen erhaltet ihr einen Einblick in die Fertigkeit, ein Wappen zu lesen und zu gestalten. Anschließend könnt ihr euer eigenes Familienwappen entwerfen. ► Macht und Repräsentation oder: Wer hat Friedrich Franz die Krone gemopst? Weithin sichtbar strahlen die goldenen Türme und die Prunkkuppel des Schweriner Schlosses und künden von der Macht der einstigen Herrscher Mecklenburgs. Aber wie wird man eigentlich König oder Herzog? Woran erkennt man einen König? Warum hat Großherzog Friedrich Franz II. auf keinem seiner Porträts eine Krone auf dem Kopf? Wir suchen Herrschaftssymbole, entschlüsseln ihre Bedeutung, überlegen, woher ein Herrscher seine Macht bekommt und ob ein König außer zahlreichen Rechten auch Pflichten hatte. zusätzlich ab März 2010 ► Treppauf - treppab oder: Personal grüßt lautlos zuerst! Das Schweriner Schloss mit seinen früheren Bewohnern, den Großherzögen von Mecklenburg, ihren Familien und ihrem Hofstaat war ein komplizierter Großbetrieb. Alles, sei es ein ganz normaler Tag oder ein großes Fest, musste perfekt organisiert sein und laufen wie am Schnürchen. Auf einem Rundgang durch das Schloss beschäftigen wir uns mit der Anordnung, Funktion und Ausstattung verschiedener Räume. Wir erkunden, wie das tägliche Leben der herzoglichen Familie funktionierte, wie viele Bedienstete sich um das große „Einfamilienschloss“ kümmerten und welche Aufgaben jeder einzelne zu bewältigen hatte. In enger Beziehung zum Schloss steht die baugeschichtliche Entwicklung der Stadt Schwerin. Ohne das Schloss würde es heute viele Gebäude in der Stadt wohl nicht geben. Denn irgendwo mussten die großherzoglichen Pferde, Großmütter, Diener und Hofbeamten untergebracht, die zahlreichen Schnupftücher und Bettlaken gewaschen werden. Eine Rallye durch einen Teil der Schweriner Altstadt führt euch zu einigen wichtigen Gebäuden. .......................................................................................................................................................
Aus
unserem ständigen Veranstaltungsangebot: |
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